Kopfabbildung

Leitfaden 2016

Rückblick Leitfaden 2016 PDF, 2.52 MB

Rückblick

„Alles bleibt – Aber anders“. Das war das Motto der letzten DeLuTa. Vieles war in Bremen nicht nur anders, es war auch besser. Die großzügigen und luftigen Hallen überzeugten. Alles war kompakter und wirkte durch die Deckenhöhe geräumiger. Es gab mehr Platz für die Präsentationen der fördernden Mitgliedsfirmen und viel mehr Sitzplätze in den Hallen und in den Foyers. Insgesamt konnten wir die frei verfügbaren Sitzflächen verdreifachen. Dadurch entstand ein echtes Wohlfühlpaket für unsere Besucher. Die Gäste haben das Beisammensein, verbunden mit einem Getränk oder einem Imbiss genossen. 

Hervorzuheben sind die kompakten Tagungsräume mit kurzen Wegen und vielen spannenden Vorträgen und Diskussionsrunden. Bereits um 11.00 Uhr waren die ersten Vortragsthemen, die in der Vergangenheit eher verhalten angenommen wurden, voll besetzt. Das zeigt, wie wichtig gute Vorträge für die DeLuTa sind. Insgesamt 1300 Sitzplätze stehen oben in den Tagungsräumen der Halle 4 zur Verfügung. Diese waren oft bis zum letzten Platz belegt, in einigen Fällen sogar überfüllt.  

Nicht überzeugt als Vortragsraum hat das offene Forum unten in der Halle 4. Trotz professioneller  Übertragungstechnik, guter Themen und Vorträge blieb ein störender Geräuschpegel. Diesbezüglich haben sich unsere Befürchtungen bestätigt. Da wir die Raumabgrenzung mit einem vertretbaren Aufwand nicht verbessern können, ist eine Änderung in Zukunft unerlässlich. Eigentlich reichen fünf große Tagungsräume aus, wenn wir uns auf wichtige und spannende Themen konzentrieren.  

Firmenpräsentation - Immer ein Highlight 
Unsere Fördermitglieder sorgten mit Ihren neuesten Maschinen und Produkten für das besondere Flair der DeLuTa. Insgesamt waren in Bremen 250 Unternehmen dabei. Dank des größeren Platzangebotes konnten wir fast 20 Prozent mehr Fläche bereitstellen. Viele Firmen haben dieses Zusatzangebot  gerne genutzt, um die eigenen Produkte noch besser und professioneller  zu präsentieren. Auffällig war, dass die Maschinen immer größer und schwerer werden, obwohl aus verkehrstechnischer Sicht das Ende der Fahnenstange längst erreicht sein sollte. Gut war die bunte Mischung der verschiedenen Branchen, Firmen und der Standgrößen. 
Das Gesamtkonzept macht die DeLuTa einmalig. Kaum einem Verband gelingt es, bundesweit 60 Prozent der Mitgliedsbetriebe zeitgleich zum Besuch einer einzigen Tagung zu motivieren. Hinzu kommen ca. 250 Berufskollegen aus den Nachbarländern, die über ihre eigenen Verbände im Rahmen eines Kontingents dabei waren. Viele ausländische Kollegen sind seit Beginn der DeLuTa mit großer Begeisterung dabei. 

Nötige Korrekturen im Ablauf
Natürlich ist in Bremen nicht alles nach Wunsch verlaufen. Das war angesichts des Standortwechsels auch nicht zu erwarten. Insbesondere beim Abendessen gab es am ersten Tag organisatorische Fehler. Scheinbar ist es nicht einfach, 6500 hungrige Mäuler gleichzeitig zu versorgen. Dafür ließ die große Feier in der ÖVB-Arena im Vergleich zum Zelt in Münster wenige Wünsche offen.  Um das Gesamtgefüge der DeLuTa zu verbessern, sind weitere Korrekturen unerlässlich. Der Wechsel nach Bremen hat sich aber als absolut richtig erwiesen.  
Neue Ideen und Lösungen sind zu diskutieren. Das bewährte DeLuTa-Konzept, den Teamgedanken und das Familiäre der DeLuTa werden wir ohne Abstriche beibehalten. Allen Wünschen gerecht zu werden ist bei einer so großen Besucherzahl nicht einfach. Trotzdem freuen wir uns über Ihre Anregungen und Ideen. Ihre Meinungen helfen uns, die DeLuTa jedes Mal ein Stück besser zu machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der kommenden DeLuTa vom 05. - 06.12.2018 in Bremen.